Kursangebote

In Bewegung sein

Das vielfältige Sportprogramm des Onkologischen Netzwerks

Die Gruppe In Bewegung sein des Onkologischen Netzwerks Wendland besteht bereits seit 2009 und bietet für alle interessierten Patienten ein vielfältiges Sportprogramm:

  • Koordinationstraining in Hitzacker bei Bruno Walberer
  • Qi-Gong in Dannenberg bei Sylvia Oldenburg
  • Entspannungstherapie in Lüchow bei Ruth Hermann
  • Tanz und Bewegung in Lüchow bei Maru Jürgens
  • Nordic Walking in Dannenberg bei Gesine Ramm-Hermanski
  • Sanftes Yoga in Lüchow bei Johannes Pfeifer

Das ONW sponsert und organisiert alle Veranstaltungen. Die Teilnahme ist daher kostenfrei.

Information und Anmeldung:

Kontakt: Evi Bernhardt-Burmester

Kostenfreie Telefonnummer: 0800 – 27 26 24 3 (Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00)  

Studien belegen: Körperliche Aktivität kann zur Heilung beitragen.

Sportlich aktiv gegen den Krebs

Viele Studien belegen, dass körperliche Aktivitäten nicht nur zahlreiche Erkrankungen verhindern, sondern auch zur Heilung und Linderung ihrer Folgen beitragen können. Dies gilt im Besonderen auch für Menschen, die an Krebs erkrankt sind.

Wer regelmäßig Sport treibt, beugt einer Krebserkrankung vor. Man geht heute davon aus, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, durchschnittlich um 20 bis 30 Prozent reduzieren können. Wenn dennoch Krebs auftritt, haben Patienten, die vor ihrer Erkrankung regelmäßig Sport getrieben haben, nachweislich ein geringeres Rückfallrisiko.

Aber auch bislang eher inaktive Patienten können noch von einer Änderung ihres Lebensstils profitieren: Körperliche Aktivität reduziert messbar die Nebenwirkungen einer Chemo– oder antihormonellen Therapie. Außerdem steigert sich die Leistungsfähigkeit und das Selbstbewusstsein wird so gestärkt – was die Lebensqualität enorm verbessern kann. Bei manchen Tumorerkrankungen kann die Gefahr eines Rückfalls vermindert und die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung erhöht werden. Besonders gut erforscht ist dies bisher für Brust-Darm- und Prostatakrebs. Aber auch für Leukämie- und andere Krebspatienten wurden in Studien schon positive Effekte gezeigt.

Und: Zwischen der Menge an Sport und der Anti-Krebs-Wirkung gibt es einen direkten Zusammenhang: Je mehr Bewegung, umso größer der Effekt. Krankengymnastik allein kann da nur ein Baustein sein. Als besonders vorteilhaft hat sich bisher ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining erwiesen, mit zusätzlichen Elementen zur Schulung von Flexibilität und Koordination.
(Quelle: Deutsche Krebsgesellschaft )

Wir vom Onkologischen Netzwerk Wendland unterstützen Sie dabei, sich sportlich sinnvoll im Rahmen Ihrer Erkrankung zu betätigen und beraten Sie dazu auch gern individuell.

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